Fettverbrennung, Fettstoffwechsel und Fettabbau

Problemzonen – kennt jeder und jeder will sie loswerden. Was ist der Unterschied zwischen den obigen drei Begriffen – gibt es den überhaupt? Dieser Artikel bringt Licht ins Dunkel und erläutert dir die 3 wichtigsten Faktoren.

Körper und Haus – was haben sie gemeinsam

Stell dir folgendes vor: Du wohnst in einer Wohnung/einem Haus und hast dort einen Kaminofen, dieser sorgt für deine Wohlfühltemperatur. Doch das funktioniert nicht ohne dein Zutun, richtig? Irgendwo hast du ein Holzlager, einen Vorrat für kalte Tage. Vielleicht schon jahrelang gesammelt oder erst kürzlich angelegt. Was tust du, damit es dir in kalten Zeiten warm wird? Du schnappst deinen Holzvorrat und machst ein schönes großes Feuer. Mal auf kleiner Flamme, damit es nicht zu heiß wird, dann musst du auch nicht so oft nachfüllen. Manchmal aber ist’s dir richtig kalt und du wirfst oft Feuerholz nach, damit die Flammen dich ordentlich einheizen. Was passiert? Dein Vorrat  geht langsamer oder schneller zu neige, abhängig davon ob du ein kleines oder großes Feuer machst.

Fakt Nummer 1: Fettverbrennung findet IMMER statt!

Dein Körper, welcher 70 bis 80 Billionen Zellen besitzt, hat sehr viele Kraftwerke, sog. Mitochondrien, das sind die Kaminöfen deines Körpers. Was glaubst du brauchen diese Kraftwerke, um Energie zu produzieren? Richtig: Feuerholz, auch genannt Nährstoffe. Wichtig: Der Körper nutzt zur Energiegewinnung hauptsächlich Kohlenhydrate und Fettsäuren, im Notfall auch Eiweiß. Ein wichtiges Details: Kohlenhydrate kann der Körper sehr schnell verarbeiten, sie brennen wie Papier. Fettsäuren benötigen zwar mehr Aufwand, brennen dafür aber umso länger. Aus Fett kann der Körper mehr Energie gewinnen, leider ist er zu faul und nutzt lieber die leicht brennbaren Kohlenhydrate. Wichtig ist aber, dass immer beides genutzt wird, der Unterschied liegt nur im prozentualen Anteil. Woran das liegt?

Fakt Nummer 2: Fettstoffwechsel wird durch Ernährung und Aktivität beeinflusst

Um deinen Körper auf Fettstoffwechsel zu programmieren, also mehr Fett als Kohlenhydrate zu verbrennen, müssen zwei Komponenten variabel mitspielen: deine Ernährung und deine Aktivität. Mit dieser Anpassung sorgst du für einen ausgeglichenen Energiehaushalt. Wie oben erwähnt: Fett wird immer verbrannt, es ist nur die Frage wieviel. Wichtig ist, dass dein Körper durch Aktivität und Ernährung beeinflusst werden kann. Dabei spielt es eine Rolle, wie viele Kohlenhydrate in deiner Ernährung stecken, je nach Alltag mehr oder weniger. Aber auch, wie dein Bewegungslevel im Alltag aussieht. Von Couchpotatoe bis zum Leistungssportler, jedes Level hat eine individuelle Anpassung der Ernährung nötig. Fakt ist, du kannst deinen Körper mit Ernährung und Bewegung immens beeinflussen, es ihm leicht oder schwer machen, deine Wahl.

Fettverbrennung und Fettstoffwechsel – reicht das?

Dein Körper verbrennt stetig Fett, mal mehr und mal weniger. Er ist aktiv im Fettstoffwechsel, wie bringen wir ihn dazu, Fett abzubauen und damit Körpergewicht zu reduzieren? Der Körper nutzt zugeführte Nährstoffe immer, um benötigte Energie zu produzieren, so überleben er und seine Billionen Zellen – tagtäglich.

Der Körper ist von Grund auf faul und verbrennt zunächst jenen Nährstoff, der am schnellsten Energie bringt, das ist und bleibt nun mal das Kohlenhydrat. Dazu kommt, dass der Körper meist genug Angebot hat, genug Kalorien, welche tagtäglich von außen zugeführt werden. So wird er nicht dazu veranlasst, an seine Depots zu gehen. Stell Dir vor, du erhälst jeden Tag eine neue Holzlieferung. Den Vorrat in der hintersten Ecke nutzt du dann nicht mehr, denn es ist schwierig ranzukommen. So ist es auch in deinem Körper, ungenutzte Energie wird für schlechte Zeiten aufbewahrt.

Fakt Nummer 3: Fettabbau ist abhängig von der Energiebilanz

Um einen Fettabbau zu erreichen, muss die Ernährung angepasst werden. Die Ernährungsberater sagen: Es muss eine negative Energiebilanz, ein Defizit, hergestellt werden. Dieses Defizit stellst du mit der Ernährung und mit Bewegung her, je nachdem was dir leichter fällt. Welches Defizit für dich das richtige ist, muss konkret berechnet und auch stetig angepasst werden. Bitte informiere dich tiefgründig zu diesem Thema, denn mit dem falschen Defizit kannst du auch viel kaputt machen. Erst mit der individuell angepassten Energiebilanz wird dein Körper gezwungen, seine Reserven aufzubrechen. Dann beginnt der Fettabbau, das Aufbrauchen der Fettdepots und du kannst Schritt für Schritt deinem Wunschgewicht entgegen gehen. Klingt total einfach, oder?

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